Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik
Spacer Grafik Spacer Grafik Pfizer Logo als Link zu www.pfizer.de Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik
Spacer Grafik Spacer Grafik Spacer Grafik
Hauptgrafik
© 2010 Pfizer Pharma GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Link öffnet in neuem FensterMitglied im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen und im
Link öffnet in neuem FensterVerein Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.
Die Pfizer Deutschland GmbH ist Mitglied im Verein Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.
Die Pfizer Deutschland GmbH ist Mitglied im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen.

Die Pille, die mitgeht
Aktiv sein -
Lexikon
A-B    C-D    E-F    G-H    K-L    M-O    P-R    S-T    U-Z

A

Abort (Fehlgeburt)
Vorzeitige spontane oder künstlich herbeigeführte Beendigung einer Schwangerschaft (s. Schwangerschaftsabbruch).

Abstinenz
(Sexuelle) Enthaltsamkeit

Abstrich
Aus der Scheide wird z.B. mit einem Wattestäbchen Sekret entnommen und an ein Labor eingeschickt, z.B. bei der Krebsvorsorge oder bei Verdacht auf gewisse Infektionen.

Abtreibung
Schwangerschaftsabbruch

Adnexe
Oberbegriff für Eierstöcke und Eileiter

Adnexitis
Ein- oder beidseitige Entzündung der Adnexe. Meist durch bakterielle Infektionen, z.B. Chlamydien.

AIDS
Abkürzung für "Acquired Immuno Deficiency Syndrome". Durch Virusinfektion erworbenes Immundefekt-Syndrom. Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr und bei Drogenabhängigen durch infizierte Nadeln/Spritzen. Kondome schützen vor einer Ansteckung beim Geschlechtsverkehr.

Akne
Hauterkrankung mit Pickeln und Mitessern, vor allem im Gesicht, an Brustkorb, Schultern und Rücken. Tritt häufig während der Pubertät auf.

Amenorrhoe
Ausbleiben der Regelblutung.

Analverkehr
Sexualpraktik, bei der das Glied in den After eingeführt wird.

Androgene
Männliche Geschlechtshormone, z.B. Testosteron

Anorexie
(Anorexia nervosa, Magersucht)
Essstörung von der vorwiegend Frauen betroffen sind (ca. 12.-30. Lebensjahr), die eine große Furcht vor einer Gewichtszunahme haben. Durch ein gestörtes Essverhalten mit Appetitlosigkeit und Nahrungsverweigerung kommt es rasch zum Gewichtsverlust mit schweren körperlichen Störungen. Die Behandlung erfolgt durch eine Psychotherapie, eventuell Aufnahme in ein Krankenhaus und Familientherapie.

Antibiotika
Medikamente, die Bakterien abtöten oder deren Wachstum hemmen.

Ausfluss (Fluor)
Dünn- bis dickflüssiges Sekret aus der Scheide. Oft mit Juckreiz und Schmerzen verbunden, z.B. bei Infektionen.



B

Bisexualität
Sexuelle Erregbarkeit einer Person durch beide Geschlechter.

Bläschendrüse
Produzieren Sekrete für die Ernährung der Spermien

Bulimie (Fresssucht)
Essstörung mit übermäßigem Essbedürfnis, bei dem das Hungergefühl fehlen kann. Phasen mit exzessiver Nahrungsaufnahme "Fressattacken" und anschließendem - selbst herbeigeführtem - Erbrechen mit schweren körperlichen Folgen. Die Behandlung erfolgt durch eine Psychotherapie, eventuell Aufnahme in ein Krankenhaus und Familientherapie.